Was bedeutet Prediger 2:12-23? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Da wandte6437 ich mich, zu sehen7200 die Weisheit2451 und die Tollheit1947 und Torheit5531. Denn wer weiß, was der für ein Mensch120 werden935 wird nach310 dem König4428, den sie schon bereit3528 gemacht6213 haben?
Da sah7200 ich, daß3426 die Weisheit2451 die Torheit5531 übertraf3504 wie das Licht216 die Finsternis2822;
daß dem Weisen2450 seine Augen5869 im Haupt7218 stehen, aber die Narren3684 in der Finsternis2822 gehen1980; und merkte3045 doch, daß es einem259 geht 4745 7136 wie dem andern.
Da227 dachte559 ich in meinem Herzen3820: Weil7136 es denn1571 mir geht4745 wie dem Narren3684, warum3148 habe ich denn nach Weisheit2449 getrachtet3148? Da dachte1696 ich in meinem Herzen3820, daß solches auch eitel1892 sei.
Denn man gedenkt2146 des Weisen2450 nicht immerdar5973, ebensowenig5769 wie des Narren3684, und3528 die künftigen935 Tage3117 vergessen7911 alles; und wie der Narr3684 stirbt4191, also auch der Weise2450.
Darum verdroß8130 mich zu leben2416; denn es gefiel mir übel7451, was4639 unter der Sonne8121 geschieht6213, daß alles eitel1892 ist und Haschen7469 nach Wind7307.
Und mich verdroß8130 alle meine Arbeit5999, die6001 ich unter der Sonne8121 hatte6001, daß ich dieselbe einem Menschen120 lassen3240 müßte, der nach310 mir sein sollte.
Denn wer weiß3045, ob er weise2450 oder toll5530 sein wird? und soll doch herrschen7980 in aller meiner Arbeit5999, die ich weislich2449 getan5998 habe unter der Sonne8121. Das ist auch eitel1892.
Darum wandte5437 ich mich, daß mein Herz3820 abließe2976 von aller Arbeit5999, die ich tat5998 unter der Sonne8121.
Denn es3426 muß ein Mensch120, der seine Arbeit5999 mit Weisheit2451, Vernunft1847 und Geschicklichkeit3788 getan hat, sie einem andern120 zum Erbteil2506 lassen5414, der nicht daran gearbeitet5998 hat. Das ist auch eitel1892 und ein großes7227 Unglück7451.
Denn was kriegt1933 der Mensch120 von aller seiner Arbeit5999 und Mühe7475 seines Herzens3820, die1931 er hat6001 unter der Sonne8121?
Denn alle seine Lebtage3117 hat er Schmerzen6045 mit Grämen4341 und Leid3708, daß auch sein Herz3820 des Nachts3915 nicht ruht7901. Das ist auch eitel1892.