Was bedeutet Prediger 9:11-18? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Ich wandte7725 mich und sah7200, wie es unter der Sonne8121 zugeht, daß zum Laufen4793 nicht hilft schnell7031 zu sein, zum Streit4421 hilft nicht stark1368 sein, zur Nahrung3899 hilft nicht geschickt2450 sein, zum Reichtum6239 hilft nicht klug995 sein; daß einer angenehm2580 sei, dazu hilft nicht, daß er ein Ding wohl kann3045; sondern alles liegt7136 an Zeit6256 und Glück6294.
Auch weiß3045 der Mensch120 seine Zeit6256 nicht; sondern, wie die Fische1709 gefangen270 werden mit einem verderblichen7451 Haken4685, und wie die Vögel6833 mit einem Strick6341 gefangen270 werden, so1992 werden auch die Menschen 120 1121 berückt3369 zur bösen7451 Zeit6256, wenn sie plötzlich6597 über sie fällt5307.
Ich habe auch diese2090 Weisheit2451 gesehen7200 unter der Sonne8121, die mich groß1419 deuchte:
daß eine kleine6996 Stadt5892 war und wenig4592 Leute582 darin, und kam935 ein großer1419 König4428 und belagerte5437 sie und baute1129 große1419 Bollwerke4685 darum,
und ward darin gefunden4672 ein armer4542, weiser2450 Mann376, der errettete4422 dieselbe Stadt5892 durch seine Weisheit2451; und kein Mensch120 gedachte2142 desselben armen4542 Mannes376.
Da sprach559 ich: «Weisheit2451 ist ja besser2896 den Stärke1369; doch wird des Armen4542 Weisheit2451 verachtet959 und seinen Worten1697 nicht gehorcht8085.
Der Weisen2450 Worte1697, in Stille5183 vernommen8085, sind besser denn der Herren4910 Schreien2201 unter den Narren3684.
Weisheit2451 ist besser2896 denn Harnisch3627 7128; aber ein einziger259 Bube2398 verderbt6 viel7235 Gutes2896.