Kommentar, Erklärung und Studium von 1 Korinther 8:4-8, Vers für Vers.
So wissen1492 wir nun3767 von4012 der Speise1035 des Götzenopfers1494, daß3754 ein Götze1497 nichts3762 in1722 der Welt2889 sei und2532 daß3754 kein3762 andrer2087 Gott2316 sei als1508 der eine1520.
Und1063 wiewohl 1512 2532 solche sind1526, die Götter2316 genannt3004 werden, es sei1535 im1722 Himmel3772 oder1535 auf1909 Erden1093 (sintemal5618 es sind1526 viele4183 Götter2316 und2532 viele4183 Herren2962,
so haben wir2254 doch235 nur einen1520 Gott2316, den Vater3962, von1537 welchem3739 alle Dinge3956 sind und2532 wir2249 zu1519 ihm846; und2532 einen1520 HERRN2962, Jesus2424 Christus5547, durch1223 welchen3739 alle Dinge3956 sind und2532 wir2249 durch1223 ihn846.
Es hat aber235 nicht3756 jedermann 3956 1722 das Wissen1108. Denn1161 etliche5100 machen sich noch 2193 737 ein Gewissen4893 über dem Götzen1497 und essen’s2068 für5613 Götzenopfer1494; damit2532 wird ihr846 Gewissen4893, weil5607 es so schwach772 ist5607, befleckt3435.
Aber1161 die Speise1033 fördert3936 uns2248 vor Gott2316 nicht3756: essen5315 wir, so1437 werden4052 wir darum1063 nicht3777 besser4052 sein; essen5315 wir nicht3362, so werden5302 wir darum nichts3777 weniger5302 sein.