Was bedeutet Hiob 15:4-18? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Du hast die Furcht3374 fahren6565 lassen6565 und redest 7881 1639 verächtlich vor6440 Gott410.
Denn deine Missetat5771 lehrt502 deinen Mund6310 also, und hast erwählt977 eine listige6175 Zunge3956.
Dein Mund6310 verdammt7561 dich, und nicht ich; deine Lippen8193 zeugen6030 wider dich.
Bist du der erste 7223 7223 Mensch120 geboren3205? bist du vor6440 allen Hügeln1389 empfangen2342?
Hast du Gottes433 heimlichen5475 Rat gehört8085 und die Weisheit2451 an dich gerissen1639?
Was weißt3045 du, das wir nicht wissen3045? was verstehst995 du, das nicht bei uns sei?
Es sind Graue7867 und Alte3453 unter uns, die länger3524 gelebt3117 haben denn dein Vater1.
Sollten Gottes410 Tröstungen8575 so gering4592 vor dir gelten und ein Wort1697, in Lindigkeit328 zu dir gesprochen?
Was nimmt3947 dein Herz3820 vor3947? was siehst du so stolz5869 7335?
Was setzt7725 sich dein Mut7307 wider Gott410, daß du solche Reden4405 aus3318 deinem Munde6310 lässest?
Was ist ein Mensch582, daß er sollte rein2135 sein, und daß der sollte gerecht6663 sein, der vom Weibe802 geboren3205 ist?
Siehe, unter seinen Heiligen6918 ist keiner ohne Tadel539, und die Himmel8064 sind nicht rein2141 vor5869 ihm.
Wie viel weniger ein Mensch376, der ein Greuel8581 und schnöde444 ist, der Unrecht 5766 5766 säuft8354 wie Wasser4325.
Ich will dir’s zeigen2331, höre8085 mir zu; und ich will dir erzählen5608, was ich gesehen2372 habe,
was die Weisen2450 gesagt5046 haben und ihren Vätern1 nicht verhohlen3582 gewesen ist,