Was bedeutet Hiob 27:1-10? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Und Hiob347 fuhr fort3254 und hob an5375 seine Sprüche4912 und sprach559:
So wahr Gott410 lebt2416, der mir mein Recht4941 weigert5493, und der Allmächtige7706, der meine Seele5315 betrübt4843;
solange5750 mein Odem5397 in mir ist und der Hauch7307 von Gott433 in meiner Nase639 ist:
meine Lippen8193 sollen nichts Unrechtes5766 reden1696, und meine Zunge3956 soll keinen Betrug7423 sagen1897.
Das sei ferne2486 von mir, daß ich euch recht6663 gebe; bis daß mein Ende1478 kommt, will ich nicht weichen5493 von meiner Unschuld8538.
Von meiner Gerechtigkeit6666, die ich habe2388, will ich nicht lassen7503; mein Gewissen3824 beißt2778 mich nicht meines ganzen Lebens3117 halben.
Aber mein Feind341 müsse erfunden werden als ein Gottloser7563, und der sich wider mich auflehnt6965, als ein Ungerechter5767.
Denn was ist die Hoffnung8615 des Heuchlers2611, wenn Gott433 mit ihm ein Ende macht1214 und seine Seele5315 hinreißt7953?
Meinst du, das Gott410 sein Schreien6818 hören8085 wird, wenn die Angst6869 über ihn kommt935?
Oder kann er an dem Allmächtigen7706 seine Lust6026 haben und Gott433 allezeit6256 anrufen7121?