Was bedeutet Hiob 31:5-18? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Habe ich gewandelt1980 in Eitelkeit7723, oder hat mein Fuß7272 geeilt2363 zum Betrug4820?
So wäge8254 man mich auf rechter6664 Waage3976, so wird Gott433 erfahren3045 meine Unschuld8538.
Ist mein Gang838 gewichen5186 aus dem Wege1870 und mein Herz3820 meinen Augen5869 nachgefolgt 310 1980 und klebt1692 ein Flecken3971 an meinen Händen3709,
so müsse ich säen2232, und ein anderer312 esse398 es; und mein Geschlecht6631 müsse ausgewurzelt8327 werden.
Hat sich mein Herz3820 lassen reizen6601 zum Weibe802 und habe ich an meines Nächsten7453 Tür6607 gelauert693,
so müsse mein Weib802 von einem andern312 geschändet2912 werden, und andere312 müssen bei ihr liegen3766;
denn das ist ein Frevel2154 und eine Missetat5771 für die Richter6414.
Denn das wäre ein Feuer784, das bis in den Abgrund11 verzehrte398 und all mein Einkommen8393 auswurzelte8327.
Hab ich verachtet3988 das Recht4941 meines Knechts5650 oder meiner Magd519, wenn sie eine Sache7379 wider mich hatten?
Was wollte ich tun6213, wenn Gott410 sich aufmachte6965, und was würde ich antworten7725, wenn er heimsuchte6485?
Hat ihn nicht auch der gemacht6213, der mich in Mutterleibe990 machte6213, und hat ihn259 im Schoße7358 ebensowohl bereitet3559?
Hab ich den Dürftigen1800 ihr Begehren2656 versagt4513 und die Augen5869 der Witwe490 lassen verschmachten3615?
Hab ich meinen Bissen6595 allein gegessen398, und hat nicht der Waise3490 auch davon gegessen398?
Denn ich habe mich von Jugend5271 auf gehalten1431 wie ein Vater1, und von meiner Mutter517 Leib990 an hab ich gerne getröstet5148.