Was bedeutet Jesaja 24:7-16? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Der Most8492 verschwindet56, der Weinstock1612 verschmachtet535; und alle, die von Herzen3820 fröhlich8056 waren, seufzen584.
Die Freude4885 der Pauken8596 feiert7673, das Jauchzen7588 der Fröhlichen5947 ist aus2308, und die Freude4885 der Harfe3658 hat ein Ende7673.
Man singt7892 nicht beim Weintrinken3196 8354, und gutes Getränk7941 ist bitter4843 denen, die es trinken8354.
Die leere8414 Stadt7151 ist zerbrochen7665; alle Häuser1004 sind zugeschlossen5462, daß niemand hineingeht935.
Man klagt6682 um den Wein3196 auf den Gassen2351, daß alle Freude8057 weg6150 ist, alle Wonne4885 des Landes776 dahin1540 ist.
Eitel Wüstung8047 ist in der Stadt5892 geblieben7604, und die Tore8179 stehen 7591 3807 öde.
Denn es geht im7130 Lande776 und im8432 Volk5971 eben, wie wenn ein Ölbaum2132 abgepflückt5363 ist, wie wenn man nachliest5955, so die Weinernte1210 aus3615 ist.
Dieselben heben5375 ihre Stimme6963 auf5375 und rühmen7442 und jauchzen6670 vom Meer3220 her über der Herrlichkeit1347 des HERRN3068.
So preiset3513 nun den HERRN3068 in den Gründen217, in den Inseln339 des Meeres3220 den Namen8034 des HERRN3068, des Gottes430 Israels3478.
Wir hören8085 Lobgesänge2158 vom Ende3671 der Erde776 zu Ehren6643 dem Gerechten6662. Und ich muß sagen559: Wie bin ich aber so elend7334! wie bin ich aber so elend7334! Weh188 mir! denn es rauben898 die Räuber898, ja immerfort899 rauben898 die Räuber898.