Kommentar, Erklärung und Studium von Jesaja 37:29-35, Vers für Vers.
Weil du denn wider mich tobst7264 und dein Stolz7600 herauf5927 vor meine Ohren241 gekommen5927 ist, will ich dir einen Ring2397 an die Nase639 legen7760 und ein Gebiß4964 in dein Maul8193 und will dich des Weges1870 wieder heimführen7725, den du gekommen935 bist.
Das sei dir aber das Zeichen226: Iß398 dies Jahr8141, was von selber wächst5599; das andere8145 Jahr8141, was noch aus den Wurzeln wächst7823; im dritten7992 Jahr8141 säet2232 und erntet7114, pflanzt5193 Weinberge3754 und esset398 ihre Früchte6529.
Denn die Erretteten6413 vom Hause1004 Juda3063 und die übrigbleiben7604, werden noch wiederum3254 unter4295 sich wurzeln8328 und über4605 sich Frucht6529 tragen6213.
Denn von Jerusalem3389 werden noch ausgehen3318, die übriggeblieben7611 sind, und die Erretteten6413 von dem Berge2022 Zion6726. Solches wird tun6213 der Eifer7068 des HERRN3068 Zebaoth6635.
Darum spricht559 der HERR3068 also vom König4428 von Assyrien804: Er soll nicht kommen935 in diese Stadt5892 und soll auch keinen Pfeil2671 dahin schießen3384 und mit keinem Schilde4043 davor6923 kommen6923 und soll keinen Wall5550 um sie schütten8210;
sondern des Weges1870, den er gekommen935 ist, soll er wieder heimkehren7725, daß er in diese Stadt5892 nicht komme935, spricht5002 der HERR3068.
Denn ich will diese Stadt5892 schützen1598, daß ich ihr aushelfe3467 um meinetwillen und um meines Dieners5650 David1732 willen.