Kommentar, Erklärung und Studium von Klagelieder 1:5-8, Vers für Vers.
Ihre Widersacher6862 schweben empor7218, ihren Feinden341 geht’s wohl7951; denn der HERR3068 hat sie voll Jammers3013 gemacht um ihrer großen7230 Sünden6588 willen, und ihre Kinder5768 sind gefangen7628 vor6440 dem Feinde6862 hin gezogen1980.
Es ist von der Tochter1323 Zion6726 aller Schmuck1926 dahin3318. Ihre Fürsten8269 sind wie die Widder354, die keine Weide4829 finden4672 und matt3581 vor6440 dem Treiber7291 her gehen3212.
Jerusalem3389 denkt2142 in dieser Zeit3117, wie elend6040 und verlassen4788 sie ist und wie viel Gutes4262 sie von alters 6924 3117 her gehabt hat, weil all ihr Volk5971 darniederliegt5307 unter3027 dem Feinde6862 und ihr niemand hilft5826; ihre Feinde6862 sehen7200 ihre Lust an ihr und spotten7832 ihrer Sabbate4868.
Jerusalem3389 hat sich versündigt2399 2398; darum5206 muß sie sein wie ein unrein5206 Weib. Alle die sie ehrten3513, verschmähen2107 sie jetzt, weil sie ihre Blöße6172 sehen7200; sie aber seufzet584 und hat sich abgewendet268 7725.