Kommentar, Erklärung und Studium von Maleachi 3:8-18, Vers für Vers.
Ist’s recht, daß ein Mensch120 Gott täuscht430 6906, wie ihr mich täuschet6906? So sprecht559 ihr: »Womit täuschen6906 wir dich?« Am Zehnten4643 und Hebopfer8641.
Darum seid ihr auch verflucht3994 779, daß euch alles unter den Händen zerrinnt; denn ihr täuscht6906 mich allesamt1471.
Bringet935 aber die Zehnten4643 ganz in mein Kornhaus214, auf daß in meinem Hause1004 Speise2964 sei, und prüfet974 mich hierin2063, spricht559 der HERR3068 Zebaoth6635, ob ich euch nicht des Himmels8064 Fenster699 auftun6605 werde und Segen1293 herabschütten7324 die Fülle1767.
Und ich will für euch den Fresser398 schelten1605, daß er euch die Frucht6529 auf dem Felde127 nicht verderben7843 soll und der Weinstock1612 im Acker7704 euch nicht unfruchtbar7921 sei, spricht559 der HERR3068 Zebaoth6635;
daß euch alle Heiden1471 sollen selig preisen833, denn ihr sollt ein wertes2656 Land776 sein, spricht559 der HERR3068 Zebaoth6635.
Ihr redet1697 hart2388 wider mich, spricht559 der HERR3068. So sprecht559 ihr: »Was reden1696 wir wider dich?
Damit daß ihr sagt559: Es ist umsonst7723, daß man Gott430 dient5647; und was nützt1215 es, daß wir sein Gebot4931 halten8104 und ein hartes6941 Leben vor6440 dem HERRN3068 Zebaoth6635 führen1980?
Darum preisen833 wir die Verächter2086; denn die Gottlosen 7564 6213 nehmen1129 zu; sie versuchen974 Gott430, und alles geht ihnen wohl aus4422.
Aber die Gottesfürchtigen 3068 3373 trösten1696 sich untereinander 376 7453 also: Der HERR3068 merkt7181 und hört8085 es, und vor6440 ihm ist ein Denkzettel 2146 5612 geschrieben3789 für die, so den HERRN3068 fürchten3373 und an seinen Namen8034 gedenken2803.
Sie sollen, spricht559 der HERR3068 Zebaoth6635, des Tages3117, den ich machen6213 will, mein Eigentum5459 sein; und ich will ihrer schonen2550, wie ein Mann376 seines Sohnes1121 schont2550, der ihm dient5647.
Und ihr sollt dagegen wiederum7725 sehen7200, was für ein Unterschied sei zwischen dem Gerechten6662 und dem Gottlosen7563, und zwischen dem, der Gott430 dient5647, und dem, der ihm nicht dient5647.