Was bedeutet Rut 2:7-10? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Denn sie sprach559: Laßt mich doch auflesen3950 und sammeln622 unter den Garben6016, den Schnittern7114 nach310; und ist also gekommen935 und dagestanden5975 vom227 Morgen1242 an bis her und bleibt3427 wenig4592 daheim1004.
Da sprach559 Boas1162 zu Ruth7327: Hörst8085 du es, meine Tochter1323? Du sollst nicht gehen3212 auf einen andern312 Acker7704, aufzulesen3950, und gehe5674 auch nicht5674 von hinnen, sondern halte1692 dich zu meinen Dirnen5291.
Und siehe5869, wo sie schneiden7114 im Felde7704, da gehe1980 ihnen nach310. Ich habe meinen Knechten5288 geboten6680, daß dich niemand antaste5060. Und so dich dürstet6770, so gehe1980 hin zu dem Gefäß3627 und trinke8354 von dem, was meine Knechte5288 schöpfen7579.
Da fiel5307 sie auf ihr Angesicht6440 und beugte7812 sich nieder zur Erde776 und sprach559 zu ihm: Womit habe ich die Gnade2580 gefunden4672 vor deinen Augen5869, daß du mich ansiehst5234, die ich doch fremd5237 bin?