Was bedeutet Sprüche 29:8-20? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Die Spötter 3944 582 bringen6315 frech eine Stadt7151 in Aufruhr6315; aber die Weisen2450 stillen7725 den Zorn639.
Wenn ein Weiser 2450 376 mit einem Narren 191 376 zu rechten8199 kommt, er zürne7264 oder lache7832, so hat er nicht Ruhe5183.
Die Blutgierigen 582 1818 hassen8130 den Frommen8535; aber die Gerechten3477 suchen1245 sein Heil5315.
Ein Narr3684 schüttet3318 seinen Geist7307 ganz aus3318; aber ein Weiser2450 hält7623 an sich268.
Ein Herr4910, der zu Lügen 1697 8267 Lust7181 hat7181, des Diener8334 sind alle gottlos7563.
Arme7326 und Reiche 8501 376 begegnen6298 einander: beider8147 Augen5869 erleuchtet215 der HERR3068.
Ein König4428, der die Armen1800 treulich571 richtet8199, des Thron3678 wird ewig5703 bestehen3559.
Rute7626 und Strafe8433 gibt5414 Weisheit2451; aber ein Knabe5288, sich selbst überlassen7971, macht seiner Mutter517 Schande954.
Wo viel7235 Gottlose7563 sind, da sind viel7235 Sünden6588; aber die Gerechten6662 werden ihren Fall4658 erleben7200.
Züchtige3256 deinen Sohn1121, so wird er dich ergötzen5117 und wird5414 deiner Seele5315 sanft4574 tun4574.
Wo keine Weissagung2377 ist, wird das Volk5971 wild6544 und wüst6544; wohl835 aber dem, der das Gesetz8451 handhabt8104!
Ein Knecht5650 läßt sich mit Worten1697 nicht züchtigen3256; denn ob er sie gleich versteht995, nimmt4617 er sich’s doch nicht4617 an4617.
Siehst2372 du einen376, der schnell213 ist zu reden1697, da ist am Narren3684 mehr Hoffnung8615 denn an ihm.