Was bedeutet Sprüche 5:8-20? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Laß7368 deine Wege1870 ferne7368 von ihr sein, und nahe7126 nicht zur Tür6607 ihres Hauses1004,
daß du nicht den Fremden312 gebest5414 deine Ehre1935 und deine Jahre8141 dem Grausamen394;
daß sich nicht Fremde2114 von deinem Vermögen3581 sättigen7646 und deine Arbeit6089 nicht sei in eines andern5237 Haus1004,
und müssest hernach319 seufzen5098, wenn du Leib1320 und Gut7607 verzehrt3615 hast,
und sprechen559: »Ach, wie habe ich die Zucht4148 gehaßt8130, und wie hat mein Herz3820 die Strafe8433 verschmäht5006!
wie habe ich nicht gehorcht8085 der Stimme6963 meiner Lehrer3384 und mein Ohr241 nicht geneigt5186 zu denen, die mich lehrten3925!
Ich bin schier4592 in8432 alles Unglück7451 gekommen7451 vor allen Leuten6951 und allem Volk5712.
Trink8354 Wasser4325 aus deiner Grube953 und Flüsse5140 aus8432 deinem Brunnen875.
Laß deine Brunnen4599 herausfließen 2351 6327 und die Wasserbäche 4325 6388 auf die Gassen7339.
Habe du aber sie allein, und kein Fremder2114 mit dir.
Dein Born4726 sei gesegnet1288, und freue8055 dich des Weibes802 deiner Jugend5271.
Sie ist lieblich158 wie eine Hinde365 und holdselig2580 wie ein Reh3280. Laß dich ihre Liebe1717 allezeit6256 sättigen7301 und ergötze7686 dich allewege8548 in ihrer Liebe160.
Mein Kind1121, warum willst du dich an der Fremden2114 ergötzen7686 und herzest 2436 2263 eine andere5237?