Was bedeutet Jesaja 10:1-8? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Weh1945 den Schriftgelehrten, die unrechte205 Gesetze2711 machen2710 und die unrechtes5999 Urteil3789 schreiben3789,
auf daß sie die Sache1779 der Armen1800 beugen5186 und Gewalt1497 üben1497 am Recht4941 der Elenden6041 unter meinem Volk5971, daß die Witwen490 ihr Raub7998 und die Waisen3490 ihre Beute962 sein müssen!
Was wollt ihr tun6213 am Tage3117 der Heimsuchung6486 und des Unglücks7722, das von fern4801 kommt935? Zu wem wollt ihr fliehen5127 um Hilfe5833? Und wo wollt ihr eure Ehre3519 lassen5800,
daß sie nicht1115 unter die Gefangenen616 gebeugt3766 werde1115 und unter die Erschlagenen2026 falle5307? In dem allem läßt7725 sein Zorn639 nicht ab7725, seine Hand3027 ist noch ausgereckt5186.
O weh1945 Assur804, der meines Zornes639 Rute7626 und in dessen Hand3027 meines Grimmes2195 Stecken4294 ist!
Ich will ihn senden7971 wider ein Heuchelvolk 2611 1471 und ihm Befehl6680 tun wider das Volk5971 meines Zorns5678, daß er’s beraube 7998 7997 und austeile 957 962 und zertrete 4823 7760 es wie Kot2563 auf der Gasse2351,
wiewohl er’s nicht so meint1819 und sein Herz3824 nicht so denkt2803; sondern sein Herz3824 steht, zu vertilgen8045 und auszurotten3772 nicht wenig4592 Völker1471.
Denn er spricht559: Sind meine Fürsten8269 nicht allzumal3162 Könige4428?