Was bedeutet Sprüche 27:10-18? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Deinen Freund7453 und deines Vaters1 Freund7453 verlaß5800 nicht, und gehe935 nicht ins Haus1004 deines Bruders251, wenn dir’s übel 343 3117 geht; denn dein Nachbar7934 in der Nähe7138 ist besser2896 als dein Bruder251 in der Ferne7350.
Sei weise2449, mein Sohn1121, so freut8055 sich mein Herz3820, so will ich antworten 1697 7725 dem, der mich schmäht2778.
Ein Kluger6175 sieht7200 das Unglück7451 und verbirgt5641 sich; aber die Unverständigen6612 gehen5674 hindurch5674 und leiden6064 Schaden6064.
Nimm3947 dem sein Kleid899, der für einen andern2114 Bürge6148 wird, und pfände2254 ihn um der Fremden5237 willen.
Wenn einer seinen Nächsten7453 des Morgens1242 früh7925 mit lauter1419 Stimme6963 segnet1288, das wird ihm für einen Fluch7045 gerechnet2803.
Ein zänkisches 4066 4079 Weib802 und stetiges2956 Triefen1812, wenn’s sehr regnet5464 3117, werden wohl miteinander verglichen7737.
Wer sie aufhält6845, der hält6845 den Wind7307 und will das Öl8081 mit der Hand3225 fassen7121.
Ein Messer1270 wetzt2300 das andere1270 und ein Mann 376 2300 den6440 andern7453.
Wer seinen Feigenbaum8384 bewahrt5341, der ißt398 Früchte6529 davon; und wer seinen Herrn113 bewahrt8104, wird geehrt3513.