Was bedeutet Sprüche 6:1-11? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Mein Kind1121, wirst du Bürge6148 für deinen Nächsten7453 und hast deine Hand3709 bei einem Fremden2114 verhaftet8628,
so bist du verknüpft3369 durch die Rede561 deines Mundes6310 und gefangen3920 mit den Reden561 deines Mundes6310.
So tue6213 doch645, mein Kind1121, also und errette5337 dich; denn du bist deinem Nächsten7453 in die Hände3709 gekommen935: eile7511 3212, dränge und treibe7292 deinen Nächsten7453.
Laß5414 deine Augen5869 nicht schlafen8142, noch deinen Augenlider6079 schlummern8572.
Errette5337 dich wie ein Reh6643 von der Hand3027 und wie eine Vogel6833 aus der Hand3027 des Voglers3353.
Gehe3212 hin zur Ameise5244, du Fauler6102; siehe7200 ihre Weise1870 an und lerne2449!
Ob sie wohl keinen Fürsten7101 noch Hauptmann7860 noch Herrn4910 hat,
bereitet3559 sie doch ihr Brot3899 im Sommer7019 und sammelt103 ihre Speise3978 in der Ernte7105.
Wie lange liegst7901 du, Fauler6102? Wann willst du aufstehen6965 von deinem Schlaf8142?
Ja, schlafe8142 noch ein wenig4592, schlummere8572 ein wenig4592, schlage2264 die Hände3027 ineinander2264 ein wenig4592, daß du schlafest7901,
so wird dich die Armut7389 übereilen935 wie ein Fußgänger1980 und der Mangel4270 wie ein gewappneter4043 Mann376.