• Hiob 31:29

    Hab ich mich gefreut8055, wenn’s meinem Feinde8130 übel6365 ging, und habe mich überhoben5782, darum daß ihn Unglück7451 betreten4672 hatte?

  • Hiob 31:30

    Denn ich ließ5414 meinen Mund2441 nicht5414 sündigen2398, daß ich verwünschte7592 mit einem Fluch423 seine Seele5315.

  • Hiob 31:31

    Haben nicht die Männer4962 in meiner Hütte168 müssen sagen559: »Wo ist5414 einer, der von5414 seinem Fleisch1320 nicht wäre gesättigt7646 worden?

  • Hiob 31:32

    Draußen2351 mußte der Gast1616 nicht bleiben3885, sondern meine Tür1817 tat6605 ich dem Wanderer734 auf6605.

  • Hiob 31:33

    Hab ich meine Übertretungen6588 nach Menschenweise121 zugedeckt3680, daß ich heimlich2243 meine Missetat5771 verbarg2934?

  • Hiob 31:34

    Hab ich mir grauen6206 lassen vor der großen7227 Menge1995, und hat die Verachtung937 der Freundschaften4940 mich abgeschreckt2865, daß ich stille1826 blieb und nicht zur Tür6607 ausging3318?

  • Hiob 31:35

    O hätte5414 ich einen, der mich anhört8085! Siehe, meine Unterschrift8420, der Allmächtige7706 antworte6030 mir, und siehe die Schrift5612, die mein Verkläger 7379 376 geschrieben3789!

  • Hiob 31:36

    Wahrlich, dann wollte ich sie auf meine Achsel7926 nehmen5375 und mir wie eine Krone5850 umbinden6029;

  • Hiob 31:37

    ich wollte alle4557 meine Schritte6806 ihm ansagen5046 und wie ein Fürst5057 zu ihm nahen7126.

  • Hiob 31:38

    Wird mein Land127 wider mich schreien2199 und werden miteinander3162 seine Furchen8525 weinen1058;

  • Hiob 31:39

    hab ich seine Früchte3581 unbezahlt3701 gegessen398 und das Leben5315 der Ackerleute1167 sauer gemacht5301:

  • Hiob 31:40

    so mögen mir Disteln2336 wachsen3318 für Weizen2406 und Dornen890 für Gerste8184. Die Worte1697 Hiobs347 haben ein Ende8552.

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