Was bedeutet Hiob 31:29-40? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Hab ich mich gefreut8055, wenn’s meinem Feinde8130 übel6365 ging, und habe mich überhoben5782, darum daß ihn Unglück7451 betreten4672 hatte?
Denn ich ließ5414 meinen Mund2441 nicht5414 sündigen2398, daß ich verwünschte7592 mit einem Fluch423 seine Seele5315.
Haben nicht die Männer4962 in meiner Hütte168 müssen sagen559: »Wo ist5414 einer, der von5414 seinem Fleisch1320 nicht wäre gesättigt7646 worden?
Draußen2351 mußte der Gast1616 nicht bleiben3885, sondern meine Tür1817 tat6605 ich dem Wanderer734 auf6605.
Hab ich meine Übertretungen6588 nach Menschenweise121 zugedeckt3680, daß ich heimlich2243 meine Missetat5771 verbarg2934?
Hab ich mir grauen6206 lassen vor der großen7227 Menge1995, und hat die Verachtung937 der Freundschaften4940 mich abgeschreckt2865, daß ich stille1826 blieb und nicht zur Tür6607 ausging3318?
O hätte5414 ich einen, der mich anhört8085! Siehe, meine Unterschrift8420, der Allmächtige7706 antworte6030 mir, und siehe die Schrift5612, die mein Verkläger 7379 376 geschrieben3789!
Wahrlich, dann wollte ich sie auf meine Achsel7926 nehmen5375 und mir wie eine Krone5850 umbinden6029;
ich wollte alle4557 meine Schritte6806 ihm ansagen5046 und wie ein Fürst5057 zu ihm nahen7126.
Wird mein Land127 wider mich schreien2199 und werden miteinander3162 seine Furchen8525 weinen1058;
hab ich seine Früchte3581 unbezahlt3701 gegessen398 und das Leben5315 der Ackerleute1167 sauer gemacht5301:
so mögen mir Disteln2336 wachsen3318 für Weizen2406 und Dornen890 für Gerste8184. Die Worte1697 Hiobs347 haben ein Ende8552.