Was bedeutet Hiob 9:13-24? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Er ist Gott433; seinen Zorn639 kann niemand stillen7725; unter ihn mußten sich beugen7817 die Helfer5826 Rahabs7293.
Wie sollte ich denn ihm antworten6030 und Worte1697 finden977 gegen ihn?
Wenn ich auch recht6663 habe, kann ich ihm dennoch nicht antworten6030, sondern ich müßte um mein Recht8199 flehen2603.
Wenn ich ihn schon anrufe7121, und er mir antwortet6030, so glaube539 ich doch nicht, daß er meine Stimme6963 höre238.
Denn er fährt7779 über mich mit Ungestüm8183 und macht mir der Wunden6482 viel7235 ohne Ursache2600.
Er läßt5414 meinen Geist7307 sich nicht erquicken7725, sondern macht mich voll7646 Betrübnis4472.
Will man Macht3581, so ist er zu mächtig533; will man Recht4941, wer will mein Zeuge sein3259?
Sage ich, daß ich gerecht6663 bin, so verdammt7561 er mich doch; bin ich unschuldig8535, so macht er mich doch zu Unrecht6140.
Ich bin unschuldig8535! ich frage3045 nicht nach meiner Seele5315, begehre3988 keines3988 Lebens2416 mehr.
Es ist eins259, darum sage559 ich: Er bringt um3615 beide, den Frommen8535 und den Gottlosen7563.
Wenn er anhebt zu geißeln7752, so dringt er alsbald6597 zum Tod4191 und spottet3932 der Anfechtung4531 der Unschuldigen5355.
Das Land776 aber wird gegeben5414 unter die Hand3027 der Gottlosen7563, und der Richter8199 Antlitz6440 verhüllt3680 er. Ist’s nicht also, wer645 anders645 sollte es tun?