Kommentar, Erklärung und Studium von Jeremia 14:2-7, Vers für Vers.
Juda3063 liegt jämmerlich56, ihre Tore8179 stehen elend535; es steht6937 kläglich6937 auf dem Lande776, und ist5927 zu Jerusalem3389 ein großes Geschrei6682.
Die Großen117 schicken7971 die Kleinen6810 nach Wasser4325; aber wenn sie zum Brunnen 1360 1356 kommen935, finden4672 sie kein Wasser4325 und bringen7725 ihre Gefäße3627 leer7387 wieder7725; sie gehen traurig954 und betrübt3637 und verhüllen2645 ihre Häupter7218.
Darum daß die Erde127 lechzet2865, weil es nicht regnet1653 auf die Erde776, gehen die Ackerleute406 traurig954 und verhüllen2645 ihre Häupter7218.
Denn auch die Hinden365, die auf dem Felde7704 werfen3205, verlassen5800 ihre Jungen, weil kein Gras1877 wächst.
Das Wild6501 steht5975 auf den Hügeln8205 und schnappt7602 nach der Luft7307 wie die Drachen8577 und verschmachtet5869 3615, weil kein Kraut6212 wächst.
Ach HERR3068, unsre Missetaten5771 haben’s6030 ja verdient6030; aber6213 hilf6213 doch um deines Namens8034 willen! denn unser Ungehorsam4878 ist groß7231; damit wir wider dich gesündigt2398 haben.