Was bedeutet Jeremia 4:8-13? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Darum ziehet2296 Säcke8242 an, klaget5594 und heulet3213; denn der grimmige2740 Zorn639 des HERRN3068 will sich nicht wenden7725 von uns.
Zu der Zeit3117, spricht5002 der HERR3068, wird dem König4428 und den Fürsten8269 das Herz3820 entfallen6; die Priester3548 werden bestürzt8074 und die Propheten5030 erschrocken8539 sein.
Ich aber sprach559: Ach162 HERR136 HERR3069!403 du hast’s diesem Volk5971 und Jerusalem3389 weit5377 fehlgehen5377 lassen, da sie sagten559: »Es wird Friede7965 mit euch sein,« so doch das Schwert2719 bis an die Seele5315 reicht5060.
Zu derselben Zeit6256 wird man diesem Volk5971 und Jerusalem3389 sagen559: »Es kommt ein dürrer6703 Wind7307 über das Gebirge8205 her aus der Wüste4057, des Weges1870 zu der Tochter1323 meines Volks5971, nicht zum Worfeln2219 noch zu Schwingen1305.
Ja, ein Wind7307 kommt935, der ihnen zu stark4392 sein wird; da will ich denn auch mit ihnen rechten4941 1696.
Siehe, er fährt5927 daher wie Wolken6051, und seine Wagen4818 sind wie ein Sturmwind5492, seine Rosse5483 sind schneller7043 denn Adler5404. Weh188 uns! wir müssen verstört7703 werden.