Was bedeutet Jeremia 8:7-11? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
Ein Storch2624 unter dem Himmel8064 weiß3045 seine Zeit4150, eine Turteltaube8449, Kranich5483 und Schwalbe5693 merken8104 ihre Zeit6256, wann sie wiederkommen935 sollen, aber mein Volk5971 will das Recht4941 des HERRN3068 nicht wissen3045.
Wie mögt ihr doch sagen559: »Wir wissen2450, was recht2450 ist, und haben die heilige8451 Schrift 8451 3068 vor uns»? Ist’s 6213 403 doch403 eitel8267 Lüge, was8267 die Schriftgelehrten 5842 5608 setzen6213.
Darum müssen solche2450 Lehrer2450 zu Schanden3001, erschreckt2865 und gefangen3920 werden; denn was können sie Gutes2451 lehren, weil sie des HERRN3068 Wort1697 verwerfen3988?
Darum will ich ihre Weiber802 den Fremden312 geben5414 und ihre Äcker7704 denen, die sie verjagen3423 werden3423. Denn sie geizen 1215 1214 allesamt, beide, klein6996 und groß1419; und beide, Priester3548 und Propheten5030, gehen6213 mit Lügen8267 um6213
und trösten7495 mein Volk 5971 1323 in ihrem Unglück7667, daß sie es gering7043 achten sollen, und sagen559: «Friede7965! Friede7965!,« und ist doch nicht Friede7965.