• Hiob 6:8

    O, daß meine Bitte7596 geschähe935 und Gott433 gäbe5414 mir, was ich hoffe8615!

  • Hiob 6:9

    Daß Gott433 anfinge2974 und zerschlüge1792 mich und ließe5425 seine Hand3027 gehen5425 und zerscheiterte1214 mich!

  • Hiob 6:10

    So hätte ich noch Trost5165, und wollte bitten5539 in meiner Krankheit2427, daß er nur nicht schonte2550, habe ich doch nicht verleugnet3582 die Reden561 des Heiligen6918.

  • Hiob 6:11

    Was ist meine Kraft3581, daß ich möge beharren3176? und welches ist mein Ende7093, daß meine Seele5315 geduldig748 sollte sein?

  • Hiob 6:12

    Ist doch meine Kraft3581 nicht steinern 68 3581 und mein Fleisch1320 nicht ehern5153.

  • Hiob 6:13

    Habe ich doch nirgend Hilfe5833, und mein Vermögen8454 ist dahin5080.

  • Hiob 6:14

    Wer Barmherzigkeit2617 seinem Nächsten7453 weigert4523, der verläßt5800 des Allmächtigen7706 Furcht3374.

  • Hiob 6:15

    Meine Brüder251 trügen898 wie ein Bach5158, wie Wasserströme5158 650, die vergehen5674,

  • Hiob 6:16

    die trübe6937 sind vom Eis7140, in die der Schnee7950 sich birgt5956:

  • Hiob 6:17

    zur Zeit6256, wenn sie die Hitze drückt2215, versiegen6789 sie; wenn es heiß2527 wird, vergehen1846 sie von ihrer Stätte4725.

  • Hiob 6:18

    Die Reisezüge734 gehen3943 ab3943 vom Wege1870, sie treten5927 aufs Ungebahnte8414 und kommen um6;

Wird nach der Werbung fortgesetzt