Was bedeutet Hiob 6:8-18? Bibelkommentar, Erklärung und Studium Vers für Vers — kostenlos.
O, daß meine Bitte7596 geschähe935 und Gott433 gäbe5414 mir, was ich hoffe8615!
Daß Gott433 anfinge2974 und zerschlüge1792 mich und ließe5425 seine Hand3027 gehen5425 und zerscheiterte1214 mich!
So hätte ich noch Trost5165, und wollte bitten5539 in meiner Krankheit2427, daß er nur nicht schonte2550, habe ich doch nicht verleugnet3582 die Reden561 des Heiligen6918.
Was ist meine Kraft3581, daß ich möge beharren3176? und welches ist mein Ende7093, daß meine Seele5315 geduldig748 sollte sein?
Ist doch meine Kraft3581 nicht steinern 68 3581 und mein Fleisch1320 nicht ehern5153.
Habe ich doch nirgend Hilfe5833, und mein Vermögen8454 ist dahin5080.
Wer Barmherzigkeit2617 seinem Nächsten7453 weigert4523, der verläßt5800 des Allmächtigen7706 Furcht3374.
Meine Brüder251 trügen898 wie ein Bach5158, wie Wasserströme5158 650, die vergehen5674,
die trübe6937 sind vom Eis7140, in die der Schnee7950 sich birgt5956:
zur Zeit6256, wenn sie die Hitze drückt2215, versiegen6789 sie; wenn es heiß2527 wird, vergehen1846 sie von ihrer Stätte4725.
Die Reisezüge734 gehen3943 ab3943 vom Wege1870, sie treten5927 aufs Ungebahnte8414 und kommen um6;